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17. Sept. 2010 in Lindau: Vernissage Drollypops von Laila Capadrutt

Die Künstlerin und Kunstschulleiterin, Laila Capadrutt, zeigt mit dieser Ausstellung einen ihrer drei kreativen Arbeitsbereiche, nämlich ihre phantastischen Figuren. Mit gleitendem Strich entstehen unermüdlich lustige, skurrile, aber auch tiefgründige Wesen, die bei genauerem Hinsehen subtile Geschichten erzählen. Die Drollypops sind wohl erheiternd, stimmen aber dennoch oft nachdenklich. Lassen Sie sich in diese einzigartige Phantasiewelt führen.

Wir heissen Sie in der Photomanufaktur zur Vernissage am 17. September 2010 ab 19.30 Uhr, herzlich willkommen.
Sandra Zellweger & Jörn Lorenz

Ausstellungsdauer:
17. Sept. bis 16. Okt. 2010, Mo bis Fr 10-18 Uhr, sowie Sa 10-16 Uhr

Ausstellungsort:
Photomanufaktur Jörn Lorenz, In der Grub 23, 88131 Lindau, www.joernlorenz.de

Weitere Informationen:
Tel.: 08382 943 10 93, www.drollypops.com, www.lailacapadrutt.com

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Mit „Strukturistischer Malerei“ stellt der Club Vaudeville eine neue Kunststilrichtung vor

Die Livedemonstration einer neuartigen Kunststilrichtung steht am Donnerstag, 17. Juni, von 14 bis 18 Uhr auf dem Programm des Club Vaudeville in der Von-Behring-Straße 6-8 in Lindau. Das spannende und  einfach zu erlernende Kunsthandwerk der Strukturistischen Malerei lässt höchst individuelle Werke und Bilder entstehen und eignet sich hervorragend für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Besondere Vorkenntnisse oder Begabungen sind nicht nötig, sondern einzig Interesse und Freude am schöpferischen Wirken zählt. Eine Ausstellung verschiedener Werke ist bis zum 30. Juni im Foyer des Club Vaudeville zu sehen. Die Ausstellung ist bei allen Veranstaltungen geöffnet.

Club Vaudeville e.V

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27. März 2010: Live Demonstration im Lindaupark

Strukturistische Kunst: Malen für ALLE
Am Samstag, den 27. März 2010 von 8.30 – 20.00 Uhr begrüssen wir Sie herzlich an unserem Stand im Foyer des Lindauparkes (KemptenerStr. 1, 88131 Lindau am Bodensee), wo Sie alles über die neue Kunstlehrstätte erfahren können.

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22.-24. Januar 2010: Live Event in Ottobeuren

Am Freitag, dem 22. Januar 17.00-20.00 Uhr, Samstag, dem 23. Januar 14.00-18.00 Uhr, und Sonntag, dem 24. Januar 11.00-17.00 Uhr, können Sie im ‚Haus des Gastes’ beim Marktplatz in Ottobeuren einen kleinen Ausschnitt des fortlaufend wachsenden Werkes betrachten. Eine tägliche Live-Demo gibt Einblick in diese faszinierende Kunstrichtung.

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Strukturismus: Die Synthese von Kunst und Handwerk

Der STRUKTURISMUS bietet eine publikumsnahe und handwerklich ausgefeilte Kunstlehre außerhalb akademischer Bereiche, die von ihrer technischen Praxis her einfach zu erlernen ist und deren theoretisches Fundament eine vollkommen neue Sicht auf das Wesen der bildenden Kunst mit ihren erzieherischen Vorteilen eröffnet. Gleichzeitig lässt sich damit qualitativ sehr gute Kunst erzeugen, die sich durchaus auch hervorragend veräußern lässt.

Nach einer nun rund 25jährigen Forschungs- & Entwicklungsphase mit gesicherten Erkenntnissen in Theorie und Praxis, lanciert das Team um den international bekannten Begründer der Strukturistischen Kunstlehre, Felix Stoffel-Dunkel, ab März 2010 eine zentrale Lehrstätte in Lindau am Bodensee.

Die künstlerische Leiterin dieser revolutionären Form der kunstpädagogischen Anwendung, Laila Capadrutt , verfügt bereits über eine mehr als zehnjährige Erfahrung und erntet als versierte Meisterin des Strukturismus bereits große Beachtung.

Der berühmte Deutsche Künstler, Joseph Beuys, erklärte einst, dass es vor allem auf die Kommunikation ankomme, um das künstlerische Ziel einer ‚Sozialen Skulptur der Gesellschaft’ zu entwickeln.

Stoffel-Dunkel erweitert diese Aussage insofern, als dass er die ursprüngliche Idee des ‚Individualisierten Massenprodukts’ spezifisch für den Kunstmarkt entwirft.

Danach werden in Zukunft sämtliche Erzeugnisse des täglichen Lebens, obschon industriell hergestellt, stets auf die Wünsche und Bedürfnisse einer einzelnen Person zugeschnitten. Das ist vor allem aufgrund neuartiger Informations- & Kommunikationsverfahren machbar, dank denen individuelle Konfigurationen möglich werden (spezifische Informationen zu diesem Trend findet man im Internet unter dem Begriff ‚Mass Customization’).

Entsprechend diesem Anspruch wird jedes offiziell registrierte Strukturistische Bild mit einem einheitlichen Stempel versehen, worin die jeweilige Künstlerpersönlichkeit über einen Code signiert und somit urheberrechtlich gesichert ist. Damit wächst unter diesem Strukturistischen Label unaufhörlich ein nie da gewesener künstlerischer Organismus heran, der bereits über Hunderte von Bildern gleicher Machart vernetzt ist und dennoch aus individuell klar unterscheidbaren Charakteren besteht.

Der Lehrplan richtet sich an Menschen jeden Alters und erfordert keine besonderen Vorkenntnisse.  Die Ausbildungsmodule beinhalten: Hobbykurse (für allgemein Kunstinteressierte, Touristen und Ferienkinder oder als Projektwochen für Schulen und Kindergärten, sowie als Workshops für sonstige Institutionen, die ein Interesse an dieser schnell erlernbaren Technik haben). Fortgeschrittenenkurse (nach dem Erlernen der Grundlagen vertiefen Fortgeschrittene die Technik und beginnen mit der Theorie). Meisterkurse (besonders engagierte Absolventen werden dazu ermuntert, sich einen Abschluss als Strukturistische Künstler/innen zu erarbeiten).
Zudem besteht für motivierte und leistungsbereite Meister und Meisterinnen die Möglichkeit, sich als Lehrfachkräfte für Strukturistische Kunst ausbilden und prüfen zu lassen. Ab hier ist die Ausbildung speziell didaktisch und pädagogisch ausgerichtet. Mit diesem Diplom kann anschließend eine Berechtigung zur Leitung einer eigenen Schule erworben werden (diese Lizenzen werden jedoch nur an die Besten der Besten erteilt, um den Qualitätsanspruch der Strukturistischen Kunstlehre zu sichern).

Am Freitag, dem 22. Januar 17.00-20.00 Uhr, Samstag, dem 23. Januar 14.00-18.00 Uhr, und Sonntag, dem 24. Januar 11.00-17.00 Uhr, können Sie im ‚Haus des Gastes’ beim Marktplatz in Ottobeuren einen kleinen Ausschnitt des fortlaufend wachsenden Werkes betrachten
. Eine tägliche Live-Demo gibt Einblick in diese faszinierende Kunstrichtung. 

Weitere Infos unter:
ZEITRAUM Weltbildmanufaktur
Sandra Zellweger, Informationsanalytikerin MSc
In der Hofstatt 1, 88131 Lindau
Tel: 08382 943 10 93
Mail: info@structuristicart.com

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From the People For the People

Das künstlerische Ziel einer ‚Sozialen Skulptur der Gesellschaft’

„Jeder Mensch ist ein Künstler“. Mit diesem erstmals 1967 im Rahmen politischer Aktivitäten formulierten Satz prägte der Deutsche Künstler, Joseph Beuys (1921 – 1986), das wichtigste Phänomen zeitgenössischer Kunst:

Die kreative Kommune (the creative community), zu welcher sich geneigte Menschen zusammen schließen, um das Leben insbesondere in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kunst, sozial und schöpferisch zu gestalten. Mit der „Sozialen Plastik“ bzw. der ‚Sozialen Skulptur’ wird demnach erklärt, dass jeder Mensch durch kreatives Handeln konstruktiv auf die Gesellschaft wirken und damit zum Wohl der Gemeinschaft beitragen kann.

Diese gesellschaftliche Entwicklung ist gerade über das Internet deutlich geworden. Unentwegt entstehen global vernetzte Gemeinschaften, die sich über alle Grenzen hinweg für Dinge, Anliegen und  Projekte interessieren, informieren und involvieren.

Der Kommunikationsanalytiker und Künstlerphilosoph, Felix Stoffel, hat es sich zur Aufgabe gemacht, dieses Potenzial für die Zukunft ideell zu bündeln und materiell zu formen.

Felix Stoffel erlernte das Malen bereits als Kind von seinem Großvater, dem einstigen Professor für Architektur an der ETH Zürich, William Dunkel. Dank dieser familiären Influenz startete er bereits in jungen Jahren eine Karriere als Künstler (Details siehe www.felixstoffel.com).

Trotz seines frühen Erfolges kannte er neben den Höhen auch die Tiefen, die mit dem Künstlertum verbunden sind. So kann es sein, dass man mal ganz oben schwimmt, um im nächsten Augenblick nicht zu wissen, woher das Geld für die laufenden Rechnungen kommen soll. Der Kunstmarkt ist zwar äußerst spannend, aber zumal auch spekulativ, launisch und untreu.

Speziell gravierend empfand er es, wenn er an einer Ausstellung von Publikum und Presse zwar gefeiert und gelobt wurde, die Bilder sich aber, aus welchen Gründen auch immer, kaum verkaufen ließen.

Diese einprägende Erfahrung bewog ihn, mit dem STRUKTURISMUS eine publikumsnahe Kunstlehre außerhalb akademischer Bereiche zu entwickeln, die von ihrer technischen Praxis her einfach und schnell zu erlernen ist und deren theoretische Fundamente eine vollkommen neue Sicht auf das Wesen der bildenden Kunst bzw. auf die Welt erzeugen. Gleichzeitig lässt sich damit qualitativ sehr gute Kunst erzeugen, die sich durchaus auch hervorragend veräußern lässt.

F. Stoffel begann damit bereits Mitte der 80iger Jahre. Also genau zu der Zeit, als Joseph Beuys in Bezug zu seiner berühmten Aussage meinte, dass es vor allem auf Sprache und Kommunikation ankomme, um das künstlerische Ziel einer ‚Sozialen Skulptur der Gesellschaft’ zu entwickeln.

Entsprechend diesem Anspruch wird jedes offiziell registrierte Strukturistische Bild mit einem einheitlichen Stempel versehen, worin die jeweilige Künstlerpersönlichkeit über einen Code signiert und somit urheberrechtlich gesichert ist.

Unter diesem Strukturistischen Logo wächst unaufhörlich ein nie da gewesener künstlerischer Organismus heran, der bereits über Hunderte von Bildern gleicher Machart vernetzt ist und dennoch aus individuell unterscheidbaren Charakteren besteht. Diese bereits sehr populäre Kunstrichtung wurde bis anhin über mehrere Lehrstätten in der Ostschweiz und Süddeutschland rege verbreitet. So befinden sich ein Ableger davon in München, ein anderer in Ottobeuren und einer weiterer in Kißlegg (eine Schülerin kommt bspw. regelmäßig in den Ferien aus San Francisco in die Malkurse).

Die Aussage „From the people For the people“ („Vom Volk fürs Volk“) unterstreicht damit Strukturistischen Ansatz eines ‚menschenfreundlichen’ Kunsthandwerks.

Nach einer nun rund 25jährigen Forschungs- & Entwicklungsphase mit gesicherten Erkenntnissen, sowohl in Praxis als auch in Theorie, eröffnet der Begründer, Felix Stoffel, samt seinem versierten Team ab März 2010 und unter der Domain www.structuristicart.com eine zentrale Strukturistische Kunstschule in Lindau am Bodensee.

Die künstlerische Leiterin der neuen Lehrstätte, Laila Capadrutt, verfügt bereits über eine mehr als zehnjährige Erfahrung in dieser revolutionären Form der kunstpädagogischen Anwendung (www.lailacapadrutt.com).

Der Lehrplan richtet sich an Menschen jeden Alters und erfordert keine besonderen Vorkenntnisse.

Ausbildungsmodule: 
Schnupperkurse (für allgemein Kunstinteressierte, Touristen und Ferienkinder oder als Projektwochen für Schulen und Kindergärten, sowie sonstige Institutionen, die ein Interesse an dieser schnell zu erlernenden Technik haben).
Lehrlingsstadium (Anfänger erlernen die Grundlagen).
Gesellenstadium (Fortgeschrittene vertiefen die Technik und beginnen mit der Theorie).
Meisterstadium (besonders engagierte Adepten werden dazu ermuntert, sich ein offizielles Diplom als Strukturistische Künstler/innen zu erarbeiten).

Besonders leistungsbereite Strukturistische Meister/innen können sich als Lehrfachkräfte für Strukturistische Kunst ausbilden und lizenzieren lassen (hierin wird die Ausbildung speziell in didaktischer und pädagogischer Hinsicht vertieft, sowie die Möglichkeit zur Leitung einer eigenen Schule eingeräumt).

Weitere Infos unter:

ARTISERVICIUM Kunstdienstleistungen  
Sandra Zellweger, Informationsanalytikerin MSc
Chalet Planchamps, 7050 Arosa, Schweiz   
Tel: +41 81 377 06 36
Mail: info@artiservicium.com

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