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Avatar findet ein neues Zuhause

Berlin, 14. Januar 2012:
Ein Strukturistisches Bild von Maria Perez aus Lindau wurde  nach Berlin verkauft.

In der Regel machen sich Strukturistische Künstler und Künstlerinnen bei der Fertigung eines Kunstwerkes kaum Gedanken darüber, dass ein solches Bild einmal erstaunliche Wege machen und Orte finden kann. Zum Zeitpunkt des Erstellens zählt meistens einzig die Freude am Malen und der Stolz über ein jeweils fertiges Strukturistisches Werteprodukt.

So geschehen auch bei Maria Perez, einer Lindauerin mit Spanischen Wurzeln, die bereits einige Strukturistische Werke unter der Leitung von Laila Capadrutt hergestellt hat. Sie besitzt zum Fleiss hin auch künstlerisches Talent, davon zeugen ihre gekonnten Artefakte.

Das wurde von einer Familie aus Berlin erkannt, welche kürzlich ihr markantes Bild mit dem Avatar erworben hat. Dieses war zusammen mit anderen Strukturistischen Erzeugnissen in der renommierten Berliner Praxis des Zahnärzteehepaars Robin und Katharina Hoyer ausgestellt gewesen. Herr und Frau Dr. Hoyer sind gegenüber der Strukturistischen Kunstidee sehr engagiert eingestellt. Dementsprechend kommen deren Kinder regelmässig nach Lindau, um dort die Strukturistische Maltechnik zu erlernen.

Die Bilder haben den zahlreichen Besuchern der Praxis offenbar gut gefallen, wie die Händlerin für Strukturistische Kunst, Judith Capadrutt, zu berichten weiss.

Dass der „Avatar“ nun in seinem neuen Berliner Zuhause gelandet ist, erfüllt auch dessen kreative Schöpferin mit Freude und Stolz.

Das Structuristicart-Team gratuliert Maria Perez zu diesem grossen Erfolg und wünscht ihr weiterhin viel Erfüllung beim Malen!

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