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	<title>Structuristic Art</title>
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	<description>Jeder Mensch ist ein Künstler (Joseph Beuys)</description>
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		<title>Strukturistische Kunst am Lyceum Alpinum in Zuoz</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 08:19:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chief</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressetexte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyceum Alpinum Zuoz; Strukturistische Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Am diesjährigen Career’s Day im Lyceum Alpinum Zuoz führte eine dreiköpfige Delegation mit dem Begründer der Strukturistischen Kunstlehre, Felix Stoffel, einen Intensiv-Workshop durch. Daran teil nahmen acht Schülerinnen und Schüler der IB-Abteilung (IB=International Baccalaureate). Zudem liess es sich auch deren &#8230; <a href="http://www.structuristicart.com/2012/02/20/strukturistische-kunst-lyceum-alpinum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.structuristicart.com/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0341.jpeg"><img class="alignleft size-full wp-image-4812" title="IMG_0341" src="http://www.structuristicart.com/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0341.jpeg" alt="" width="212" height="282" /></a>Am diesjährigen <a href="http://www.lyceum-alpinum.ch/go/de/events/careers-day/" target="_blank">Career’s Day</a> im <strong>Lyceum Alpinum Zuoz</strong> führte eine dreiköpfige Delegation mit dem Begründer der <strong>Strukturistischen Kunstlehre</strong>, <strong>Felix Stoffel</strong>, einen Intensiv-Workshop durch. Daran teil nahmen acht Schülerinnen und Schüler der IB-Abteilung (IB=International Baccalaureate). Zudem liess es sich auch deren engagierte Kunsterzieherin, <strong>Hedi-K Ernst Schmid</strong>, ihres Zeichens eine versierte Künstlerin von internationalem Renommee, nicht nehmen, sich ebenfalls in dieser progressiven Maltechnik zu üben.<br />Verantwortlich für den Intensiv-Lehrgang zeigte sich die künstlerische Leiterin der Strukturistischen Zentrale in Lindau am Bodensee, <strong>Laila Capadrutt</strong>. Ihr hilfreich zur Seite stand mit der Kunstgeschichte-Studentin, <strong>Onna Rageth</strong>, eine weitere Lehrerin des Teams. Gleichzeitig zeigte <strong>Judith Capadrutt</strong>, welche sich vor allem dem Handel mit Strukturistischen Werken widmet, diverse Exponate in einem extra dafür angefertigten Stand.</p>
<p><a href="http://www.structuristicart.com/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0323.jpeg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4811" title="IMG_0323" src="http://www.structuristicart.com/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0323-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Um den Erfolg eines solchen Kunst-Workshops zu garantieren, müssen für dessen Gelingen, ähnlich wie bei der Zubereitung eines guten Menus, einige Voraussetzungen auf einander abgestimmt werden:<br />Man nehme demnach acht motivierte Schülerinnen und Schüler unterschiedlichen Alters, welche ihr Talent bereits dank der erfahrenden, weit gereisten und weltoffenen Künstlerin und Kunstlehrerin Hedi-K Ernst Schmid entwickeln konnten. Hinzu füge man einen großen, lichtdurchfluteten Raum, geeignetes Equipment, samt hochwertiger Materialien und künstlerischer Utensilien. Die neuartige und einfach zu erlernende Strukturistische Malerei bildet dann sowohl Rahmen als auch Kern für einen abwechslungsreichen und lehrreichen Kurs. Selbstverständlich geht es aber niemals ohne die Leistungsbereitschaft aller Beteiligten. Und die war mehr als vorhanden. Denn für einige der älteren Teilnehmer und Teilnehmerinnen bedeutet die Herstellung ihres ersten Strukturistischen Werkes gleich einen Teil ihrer IB-Abschlussarbeit. Dementsprechend werden sie ihre diesbezüglichen Erfahrungen samt fotografisch protokollierten Arbeitsschritten schriftlich beschreiben. Die Werke werden dann demnächst im Rahmen der Abschlussfeierlichkeiten offiziell im Lyceum ausgestellt werden.</p>
<p>Für Felix Stoffel, in den 70iger Jahren selbst Schüler dieser ehrwürdigen Institution, war der Lehrgang in doppelter Hinsicht interessant. Nicht nur konnte er sich davon überzeugen, wie sehr sich die Kunsterziehung im Lyceum Alpinum mittlerweile geändert und erweitert hat. Viel mehr erkannte er auch einmal mehr die pädagogische Kraft seiner Strukturistischen Kunstlehre. Immerhin versammelten sich rund sieben Nationen an einem Tisch, um diese neuartige Kunstrichtung mit viel Freude gemeinsam zu trainieren. Das gegenseitige Interesse am jeweiligen Werk der anderen zeugt vom sozialen Kit, welchen die Idee des Strukturismus insbesondere zu vermitteln in der Lage ist. Infos dazu finden sich auf <a href="http://www.structuristicart.com/" target="_blank">www.structuristicart.com</a>.</p>
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		<title>Ausstellung Strukturistischer Werke im Restaurant Wissinger’s im Schlechterbräu auf der Lindauer Insel</title>
		<link>http://www.structuristicart.com/2012/02/13/ausstellung-wissingers/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 15:43:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chief</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressetexte]]></category>
		<category><![CDATA[Lindau]]></category>
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		<category><![CDATA[Strukturistische Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Strukturistische Malschule]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom Valentinstag 2012 an können sich interessierte Gäste des renommierten Restaurants Wissingers (http://www.wissingers.de/) auf der Lindauer Insel nicht nur wie gewohnt lukullisch verwöhnen lassen, sondern sich auch visuell erfreuen. Für die kommenden drei Monate sind zwanzig vielschichtige und ebenso vieldeutige &#8230; <a href="http://www.structuristicart.com/2012/02/13/ausstellung-wissingers/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Valentinstag 2012 an können sich interessierte Gäste des renommierten Restaurants Wissingers (<a href="http://www.wissingers.de/" target="_blank">http://www.wissingers.de/</a>) auf der Lindauer Insel nicht nur wie gewohnt lukullisch verwöhnen lassen, sondern sich auch visuell erfreuen. Für die kommenden drei Monate sind zwanzig vielschichtige und ebenso vieldeutige Strukturistische Werke im grossen Speisesaal ausgestellt.</p>
<p>Tritt man in den Esssaal, dann spürt man es sofort. Die Bilder scheinen zu vibrieren, sodass sich die dadurch erzeugte Atmosphäre zusätzlich positiv auf das kulinarische Vergnügen auswirkt. <br />Obschon jedes Strukturistische Bild für sich ganz eigen ist, bilden sie gemeinsam einen schon ziemlich bedeutenden Organismus von zur Zeit mehr als 2000 Werken.<br />Die meisten von ihnen sind unter einem einzigen Label vertreten. Dies, obschon bereits Hunderte von Künstlern aller Altersklassen, Berufsgattungen und Herkunftsländern daran mitarbeiten.<br />Das Besondere an der neuartigen Technik, die von allen Menschen, die Freude am kreativen Gestalten haben, leicht erlernt werden kann, besteht aber nicht nur mit dem einheitlichen Auftritt unter einer gemeinsamen Marke. Es ist auch die Bindung an einen indexierten Wert. Das bedeutet, dass die Bildpreise nicht willkürlich definiert werden, sondern gleichermassen und Jahr für Jahr kontrolliert im Wert zunehmen.<br />Zum Einen können Strukturistische Bilder auf diese Weise kurzfristig nicht spekulativ gehandelt werden. Zum Anderen ist der Erwerb aufgrund des tiefen Einstiegspreises auch für bescheidene Budgets jederzeit gewährleistet. Man stellt die künstlerischen Artefakte demnach (bewusst im Sinne eines jedermann gut zugänglichen Handwerks) als Sachwerte her. Und diese lassen sich überall leicht handeln. Der entsprechende Markt ist also bei den normalen Menschen und nicht irgendwo abgehoben nur für begüterte Zeitgenossen. Und weil die Strukturistische Kunstlehre auch von der Ausbildung her allen offen steht, kann jeder Strukturist und jede Strukturistin nicht nur Erzeuger/in, sondern gleichzeitig auch Nutznießer/in dieser revolutionären sozioökonomischen Bewegung sein.<br />Damit erfüllt sich der Anspruch des Begründers des philosophischen Konzepts des Strukturismus, Felix Stoffel: ‚<em>Vom Volk, fürs Volk und im Volk’</em>.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.structuristicart.com" target="_blank">www.structuristicart.com</a></p>
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		<title>Avatar findet ein neues Zuhause</title>
		<link>http://www.structuristicart.com/2012/01/14/berlin/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 14:07:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chief</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressetexte]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin; Bilderhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Structuristic Art]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, 14. Januar 2012: Ein Strukturistisches Bild von Maria Perez aus Lindau wurde  nach Berlin verkauft. In der Regel machen sich Strukturistische Künstler und Künstlerinnen bei der Fertigung eines Kunstwerkes kaum Gedanken darüber, dass ein solches Bild einmal erstaunliche Wege &#8230; <a href="http://www.structuristicart.com/2012/01/14/berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 14. Januar 2012: <br /><strong>Ein Strukturistisches Bild von Maria Perez aus Lindau wurde  nach Berlin verkauft.</strong></p>
<p><a href="http://www.structuristicart.com/wp-content/uploads/2012/01/MarPer0310t.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-4706" title="MarPer0310t" src="http://www.structuristicart.com/wp-content/uploads/2012/01/MarPer0310t-239x300.jpg" alt="" width="239" height="300" /></a>In der Regel machen sich Strukturistische Künstler und Künstlerinnen bei der Fertigung eines Kunstwerkes kaum Gedanken darüber, dass ein solches Bild einmal erstaunliche Wege machen und Orte finden kann. Zum Zeitpunkt des Erstellens zählt meistens einzig die Freude am Malen und der Stolz über ein jeweils fertiges Strukturistisches Werteprodukt.</p>
<p>So geschehen auch bei Maria Perez, einer Lindauerin mit Spanischen Wurzeln, die bereits einige Strukturistische Werke unter der Leitung von Laila Capadrutt hergestellt hat. Sie besitzt zum Fleiss hin auch künstlerisches Talent, davon zeugen ihre gekonnten Artefakte.</p>
<p>Das wurde von einer Familie aus Berlin erkannt, welche kürzlich ihr markantes Bild mit dem Avatar erworben hat. Dieses war zusammen mit anderen Strukturistischen Erzeugnissen in der renommierten Berliner Praxis des Zahnärzteehepaars Robin und Katharina Hoyer ausgestellt gewesen. Herr und Frau Dr. Hoyer sind gegenüber der Strukturistischen Kunstidee sehr engagiert eingestellt. Dementsprechend kommen deren Kinder regelmässig nach Lindau, um dort die Strukturistische Maltechnik zu erlernen.</p>
<p>Die Bilder haben den zahlreichen Besuchern der Praxis offenbar gut gefallen, wie die Händlerin für Strukturistische Kunst, Judith Capadrutt, zu berichten weiss.</p>
<p>Dass der &#8220;Avatar&#8221; nun in seinem neuen Berliner Zuhause gelandet ist, erfüllt auch dessen kreative Schöpferin mit Freude und Stolz.</p>
<p>Das Structuristicart-Team gratuliert Maria Perez zu diesem grossen Erfolg und wünscht ihr weiterhin viel Erfüllung beim Malen!</p>
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		<title>Structuristic Art goes to Finland</title>
		<link>http://www.structuristicart.com/2012/01/10/bericht-finnland/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 14:43:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chief</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressetexte]]></category>
		<category><![CDATA[Strukturistic Art; Finnland]]></category>

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		<description><![CDATA[Anuscka Serra befindet sich inmitten der Ausbildung zur Strukturistischen Mallehrerin. Dank ihrem konsequenten Einsatz konnte sie kürzlich das erste Modul erfolgreich abschliessen. Frau Serra hat bereits Einiges für die internationale Verbreitung der Strukturistischen Kunstlehre geleistet. Als Halb-Finnin mit italienischen Wurzeln &#8230; <a href="http://www.structuristicart.com/2012/01/10/bericht-finnland/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anuscka Serra befindet sich inmitten der Ausbildung zur Strukturistischen Mallehrerin. Dank ihrem konsequenten Einsatz konnte sie kürzlich das erste Modul erfolgreich abschliessen. Frau Serra hat bereits Einiges für die internationale Verbreitung der Strukturistischen Kunstlehre geleistet.</p>
<p><a href="http://www.structuristicart.com/wp-content/uploads/2012/01/mitstrom1t.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-4680" title="mitstrom1t" src="http://www.structuristicart.com/wp-content/uploads/2012/01/mitstrom1t-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Als Halb-Finnin mit italienischen Wurzeln verbrachte sie nämlich einige Zeit über Weihnachten/Neujahr im nahe bei der Hauptstadt Helsinki gelegenen Ort Tausta. Sie besuchte dort einige ihrer Verwandten und Freunde. Dabei nutzte sie gleich die Gelegenheit, diese mit dem Strukturismus vertraut zu machen. Auf diese Weise entstanden in Finnland acht wunderbare Bilder und davon wurden sechs offiziell gestempelt und registriert.</p>
<p>Diese Leistung ist schon unter normalen Umständen beachtlich. Wenn es diese dann gegeben hätte!</p>
<p>Anuscka Serra und ihre Crew aus fünf engagierten Malerinnen und Malern mussten nämlich mit einem länger andauernden Stromausfall kämpfen, der beinahe ganz Finnland lahmlegte. Ein besonders heftiger Sturm hatte das gesamte Netz lahm gelegt. Doch hier zeigt sich, was einen echten Strukturistischen Künstler bzw. eine wirkliche Strukturistische Künstlerin ausmacht. Man wirft auch unter widrigen Umständen den Pinsel nicht ins Korn.</p>
<p><a href="http://www.structuristicart.com/wp-content/uploads/2012/01/wir_kerzen02t.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-4679" title="wir_kerzen02t" src="http://www.structuristicart.com/wp-content/uploads/2012/01/wir_kerzen02t-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Im heimeligen Licht eines Arsenals von Kerzen, sowie eingehüllt in warme Kleider und Decken, malten alle Beteiligten zwei ganze Tage lang ohne Strom. Erst, als die Bilder bereits beinahe fertiggestellt waren, konnten die elektrischen Lampen benutzt werden und die Heizung gab ihre Wärme wieder ab. Details zu diesem Abenteuer können hier dem <a href="http://www.structuristicart.com/wp-content/uploads/2012/01/Reisebericht.pdf">Reisebericht</a> von A. Serra entnommen werden.</p>
<p>Das gesamte Structuristicart-Team gratuliert Anuscka Serra und den tapferen Malerinnen und Malern herzlich zu diesem Erfolg und freut sich auf eine weitere Zusammenarbeit mit Finnland.</p>
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		<title>Fabrizieren Sie Ihr eigenes Kapital</title>
		<link>http://www.structuristicart.com/2011/12/27/kapital/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 09:55:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chief</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressetexte]]></category>
		<category><![CDATA[Strukturistische Bilder; Strukturistischer Bilderhandel; Sachwert; Kapital]]></category>

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		<description><![CDATA[Die sozialen, politischen und insbesondere wirtschaftlichen Zeichen der Welt sprechen eine deutliche Sprache. Wir geraten nun vom besitzorientierten Denken postindustrieller Generationen in eine Epoche des Teilens, des Leihens und des Tauschens. Man spricht in Bezug zu diesem gemeinschaftlichen Konsumverhalten von &#8230; <a href="http://www.structuristicart.com/2011/12/27/kapital/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die sozialen, politischen und insbesondere wirtschaftlichen Zeichen der Welt sprechen eine deutliche Sprache. Wir geraten nun vom besitzorientierten Denken postindustrieller Generationen in eine Epoche des Teilens, des Leihens und des Tauschens. Man spricht in Bezug zu diesem gemeinschaftlichen Konsumverhalten von einer sog. ‚<em>Meins-ist-Deins-Ökonomie’</em> . Niemand will demnach unbedingt verzichten, doch wächst die Bereitschaft, mit seinen Mitmenschen zu teilen. Dieses gut erkennbare Phänomen beruht offenbar nicht zuletzt auf all den unterdessen so bekannten sozialen Plattformen des Internets. Wer mehr darüber erfahren möchte, dem sei der Artikel „Meins ist deins“ von Kerstin Bund in der ZEIT No.51 vom 15. Dezember 2011 empfohlen.</p>
<p>Diesem produktiven gesellschaftlichen Ansatz entsprechend können wir mit Stolz auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Gelang es doch tatsächlich über 365 Strukturistische Werke offiziell zu registrieren (siehe: <a title="Werke 2011 (online 368 Stück)" href="http://www.structuristicart.com/werke-2011/" target="_blank">http://www.structuristicart.com/werke-2011/</a>).</p>
<p>Das entspricht im Prinzip einem Ausstoss von täglich einem Bild. Diese tolle Stückzahl des Jahres 2011 beruht selbstverständlich auf dem Fleiss, der Ausdauer und der Motivation aller zahlreich beteiligten, grossen und kleinen Strukturisten. Dass dabei auch der qualitative Anspruch nicht zu kurz gekommen ist, beruht auf unserem gemeinsamen Willen, stets das Beste zu erzeugen.</p>
<p>Gemäss der oben erwähnten Veränderungen in Richtung eines neuen Konsumverständnisses, erfreut uns die Feststellung, dass immer mehr Strukturistische Werke innerhalb unseres Kreises, aber auch extern als Tausch- und bereits als Zahlungsmittel (sogar für Dienstleistungen!) genutzt werden.</p>
<p>Mit den Strukturistischen Bildobjekten wird also nicht nur Kunst, sondern auch gut zugängliche und leicht handelbare Sachwerte hergestellt. Und dies, dank unserer strengen Indexierung eines kontrollierten (nicht spekulativen) Wertzuwachses, erst noch in einem preislichen Segment, in welchem es bisher für ganz normale Menschen kaum Möglichkeiten gab. Denn der teure Zugang etwa zu Aktienbeteiligungen, Edelmetallen, Luxusgütern, spekulativen Kunstwerken oder gar Immobilien, stand und steht immer nur denjenigen Personengruppen offen, die a priori schon über Vermögen verfügen. Für die Allgemeinheit der Normalverdiener, für welche grössere monetäre Anhäufungen und sonstige Kapital-Rücklagen kaum bis gar nicht möglich waren, gab es ausser den klassischen Bausparverträgen, Rentenversicherungen und Sparbüchern, fast bis gar keine nachhaltig sichere Optionen auf wirklich langfristige Vermögensbildungen.</p>
<p>Jedes registrierte und damit echte Strukturistische Werk unterliegt demnach einer absichtlich entschleunigten Wertsteigerung. Vor allem wird über diesen Index darauf geachtet, dass der Einstiegspreis tief liegt. Auf diese Weise ist es für jeden Menschen auch mit gering ausstaffiertem Budget ohne weiteres möglich, sich am Erfolg unseres revolutionären Kunsthandwerks zu beteiligen. Das heisst, jeder und jede Strukturist/in ist gleichzeitig sowohl Erzeuger/in als auch Nutzniesser/in!</p>
<p>Die Idee zu diesem völlig neuen Verständnis eines selbst produzierten Artefakts als Tausch- und Zahlungsmittel, also als Handelsobjekt, kam dem Begründer der Strukturistischen Kunstlehre, Felix Stoffel, aufgrund seiner Herkunft aus einer Familie von Ostschweizer Textilfabrikanten. Denn in den letzten beiden Kriegen waren die Rohstoffe auch für die Textilherstellung knapp. Deshalb erfanden seine Vorfahren die berühmten ‚Stoffel-Tüchli’. Das waren zwar kleinformatige, aber dennoch hochwertige Produkte in Form aufwendig gefertigter, handrollierter und oft schön bestickter Taschentücher, die man sich auch in Krisenzeiten noch leisten konnte.</p>
<p>Der wichtigste Aspekt bestand dabei darin, dass damit etliche Menschen auch während der wirtschaftlich schwierigen Jahre ein Auskommen hatten (gerade Bauersleute waren froh, wenn sie in den brachen Winterperioden in Heimarbeit die Stoffe für diese ungemein beliebten Artikel herstellen konnten).</p>
<p>Felix Stoffel möchte diese ursprünglich industrielle Tradition nun über das Kunsthandwerk nicht nur erneuern, sondern gleich noch erweitern. Strukturisten erzeugen also in ihren Heimen oder in den Strukturistischen Zentren hochwertige, bewunderte und geliebte Objekte, die nicht nur stetig im Wert steigen werden, sondern direkt handelbar und somit als neue Währung einsetzbar sind.</p>
<p>Vielleicht mag dieser Gedanke zunächst noch etwas aussergewöhnlich erscheinen. Doch in der kommenden Epoche, in welcher das traditionelle Geld drastisch an Wert verliert und sonst kein adäquater Ersatz geboten ist, wird dieses Vorgehen auf jeden Fall bald zur willkommenen Notwendigkeit gelangen. Eine erfreuliche Tatsache in unerfreulichen Zeiten. Demnach die optimale Verbindung von Nützlichem mit Angenehmem.</p>
<p>Deshalb möchten wir Strukturistische Künstler/innen und Interessenten gerne dazu ermuntern, auch im neuen Jahr viele Strukturistische Bilder zu produzieren, um diese möglichst breit zu präsentieren und gezielt gegen andere Dinge einzutauschen, sowie damit Waren und Dienstleistungen zu erwerben.</p>
<p>Selbstverständlich war, ist und bleibt jedes Strukturistische Bild auch stets ein gern gesehenes Präsent zu allen schönen Anlässen, die dafür geeignet sind.</p>
<p>Wir wünschen allen ein gutes neues Jahr mit erlebnisreichen Momenten und viel Freude am künstlerischen Wirken.</p>
<p>Mit herzlichen Grüssen</p>
<p>Sandra Zellweger, Laila Capadrutt, Judith Capadrutt, Onna Rageth</p>
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		<title>Intensivkurs: Modul 1 in 8 Tagen</title>
		<link>http://www.structuristicart.com/2011/11/19/intensivkurs/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 13:18:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chief</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressetexte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kinesiologin, Astrid Escher, und die Mal- &#38; Imaginationstherapeutin, Nathalie Schnyder-Steiner, sind zwei versierte und zielstrebige Frauen aus Brig im Wallis, die das erste Ausbildungs-Modul der Strukturistischen Kunstlehre innerhalb von nur 8 Tagen (11. &#8211; 19. November 2011) mit Bravour absolviert haben. &#8230; <a href="http://www.structuristicart.com/2011/11/19/intensivkurs/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><img class="alignleft size-medium wp-image-4394" title="DSC02235" src="http://www.structuristicart.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC02235-300x270.jpg" alt="" width="300" height="270" />Die Kinesiologin, Astrid Escher, und  die Mal- &amp; Imaginationstherapeutin, Nathalie Schnyder-Steiner, sind zwei  versierte und zielstrebige Frauen aus Brig im Wallis, die das erste  Ausbildungs-Modul der Strukturistischen Kunstlehre innerhalb von nur 8 Tagen  (11. &#8211; 19. November 2011) mit Bravour absolviert haben. Dazu möchte die  Schulleitung herzlichst gratulieren.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Denn auch bei einem so kreativen  Werk braucht es viel an Motivation und Disziplin, da an jedem Tag  durchschnittlich sieben bis acht Stunden gearbeitet wurde. Die  Kursleiterin, Laila Capadrutt, schenkte den beiden nichts. Jedes Bild wurde bis  ins letzte Detail besprochen und ausgearbeitet. Dass den beiden Tüchtigen dabei  der Humor nicht abhanden kam, spricht umso mehr für deren überzeugtes  Engagement.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">A. Escher und N. Schnyder-Steiner  werden sich dementsprechend in ihrer Briger Praxis dieser Malkunst regelmässig  widmen, um sich nächstes Jahr für das zweite Modul vorzubereiten.</span></p>
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		</item>
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		<title>«Hollandia» wird ein Ort für Kunst</title>
		<link>http://www.structuristicart.com/2011/09/02/hollandia-malschule-au/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 13:28:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chief</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressetexte]]></category>

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		<description><![CDATA[In der ehemaligen Zichorien-Fabrik «Hollandia» hat die Strukturistische Kunstlehrstätte Rheintal eine Malschule eröffnet. Mit dieser neuen Art der Malerei will der Gründer Felix Stoffel künstlerisch interessierte Menschen begeistern. susi miara au. Die Strukturistische Kunstlehrstätte in Au bietet Kindern, Jugendlichen und &#8230; <a href="http://www.structuristicart.com/2011/09/02/hollandia-malschule-au/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3930" class="wp-caption alignnone" style="width: 570px"><em>Tagblatt Online, 30. August 2011 07:52:00</em><img class="size-full wp-image-3930 " title="Foto Malschule Au" src="http://www.structuristicart.com/wp-content/uploads/2011/09/Foto-Malschule-Au.jpg" alt="Die ersten Bilder, die in der Strukturistischen Kunstlehrstätte Rheintal in Au gemalt wurden. Marina Köppel, Laila Capadrutt, Felix Stoffel und Sandra Zellweger (von links) sind begeistert. (Bild: Susi Miara) " width="560" height="422" /><p class="wp-caption-text">Die ersten Bilder, die in der Strukturistischen Kunstlehrstätte Rheintal in Au gemalt wurden. Marina Köppel, Laila Capadrutt, Felix Stoffel und Sandra Zellweger (von links) sind begeistert. (Bild: Susi Miara) </p></div>
<h4><strong>In der ehemaligen Zichorien-Fabrik «Hollandia» hat die Strukturistische Kunstlehrstätte Rheintal eine Malschule eröffnet. Mit dieser neuen Art der Malerei will der Gründer Felix Stoffel künstlerisch interessierte Menschen begeistern.</strong> <strong>susi miara</strong></h4>
<p>au. Die Strukturistische Kunstlehrstätte in Au bietet Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen den Zugang zur künstlerischen Tätigkeit in verblüffend einfacher Weise. Dank der einzigartigen Technik der Strukturistischen Kunstlehre entstehen schon in kurzer Zeit höchst eigenständige und interessante Bilder. Dabei sind weder Vorkenntnisse noch spezielle Begabungen nötig. Gefragt sind der Spass am künstlerischen Gestalten und die Freude an Farben und Formen.</p>
<h4><strong>Ein volksnaher Kunststil</strong></h4>
<p>Vor rund 25 Jahren begann der Ostschweizer Kommunikations-Analytiker und Künstler-Philosoph Felix Stoffel einen Kunststil zu entwickeln, der explizit volksnah sein sollte. Dazu veranlassten ihn seine eigenen Erfahrungen, die er als Künstler bereits in jungen Jahren machen konnte. Sie zeigten ihm, dass insbesondere in der bildenden Kunst, Anspruch und Wirklichkeit stark divergieren. Zum einen ist es heutzutage zwar jedem Menschen möglich, sich auf irgendeine Art künstlerisch zu betätigen. Andererseits können nur die wenigsten Menschen von der Kunst leben. «Der Kunstmarkt ist nämlich aufgrund seines spekulativen Gebarens zum schier unerreichbaren Betätigungsfeld einiger weniger, zumeist gut betuchter Protagonisten geworden», sagt Felix Stoffel. Normale Menschen seien davon stets ausgeschlossen. Unter diesem Gesichtspunkt begründete Felix Stoffel mit dem Strukturistischen Konzept ein für jeden Menschen nachvollziehbares, sowohl pädagogisch fundiertes als auch sozial-ökonomisch wirksames Kunsthandwerk. Die Technik basiert auf systematisch ineinander verwobenen Farb- und Formschichten. Als Einstieg beschäftigt man sich mit der Handhabung unterschiedlicher Materialen, um deren Wirkung auf Mal-Untergründen kennenzulernen. Ebenfalls wird der Umgang mit verschiedenen Pinselarten und Spachteln regelmässig geübt und laufend vertieft. Deckende Abschnitte, lasierende Flächen und ornamentartig gezeichnete Muster werden Schicht für Schicht so verarbeitet, dass sich allmählich individuell deutlich abgrenzbare Inhalte herauskristallisieren. Dank dieser Technik entstehen in verblüffend kurzer Zeit höchst eigenständige und interessante Werke von erstaunlicher Qualität. Auf diese Weise technisch systematisiert wird das künstlerische Werken für Kinder, Jugendliche und Erwachsene leicht erlernbar und bietet einen insbesondere kommunikativen Wert, der über das rein bildnerische Gestalten weit hinaus geht. Verantwortlich für die Strukturistische Kunstlehrstätte Rheintal sind ausser dem Gründer Felix Stoffel die künstlerischen Leiterinnen Laila Capadrutt und Sandra Zellweger.</p>
<h4><strong>Alles unter einem Label</strong></h4>
<p>Ein besonderes Novum dieses langfristig angelegten Projekts ist die Vereinigung aller Strukturisten unter einem einzigen Label. Während nämlich die Technik darauf ausgelegt ist, das Individuum einer Persönlichkeit gezielt zu entfalten, kann ein jeweiliges Werk eines Strukturisten oder einer Strukturistin freiwillig registriert und mit Namenscode unter einem vereinheitlichten Signet gestempelt werden. Damit unterliegt es einem geregelten Ausstellungs- und einem indexierten Vertriebskonzept. Das heisst, alle Bilder, die so mit einer Registratur versehen sind, werden nicht spekulativ gehandelt. «Es gibt bisher nichts Vergleichbares in der Kunstgeschichte», so Stoffel. «Zwar entstanden immer wieder Künstlervereinigungen, deren Individuen trachteten aber meistens zu sehr danach sich einzeln zu verwirklichen.»</p>
<p>Infos: <a href="../">www.structuristicart.com</a></p>
<h5>Diesen Artikel finden Sie im Rheintaler Online unter:<a href="http://www.rheintaler.ch/ostschweiz/stgallen/rheintal/rt-ur/-Holandia-wird-ein-Ort-fuer-Kunst;art166,2641593"><br />http://www.rheintaler.ch/ostschweiz/stgallen/rheintal/rt-ur/-Holandia-wird-ein-Ort-fuer-Kunst;art166,2641593</a><br />Copyright © St.Galler Tagblatt AG</h5>
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		<title>10. – 11. September 2011 Strukturistische Werke beim Lindauer Töpfer- und Kunsthandwerkermarkt</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 12:53:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chief</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ort: Schrannenplatz, 88131 LindauZeit: Sa 10.00 – 18.00 Uhr &#38; So 11.00 – 18.00 Uhr Erstmals werden Strukturistische Bilder am Lindauer Töpfer- &#38; Handwerkermarkt ausgestellt. Judith Capadrutt ist eine von den ersten Personen, die sich auf den Strukturistischen Handel konzentriert. &#8230; <a href="http://www.structuristicart.com/2011/09/01/kunsthandwerkermarkt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ort: Schrannenplatz, 88131 Lindau<br />Zeit: Sa 10.00 – 18.00 Uhr &amp; So 11.00 – 18.00 Uhr</p>
<p>Erstmals werden Strukturistische Bilder am Lindauer Töpfer- &amp; Handwerkermarkt ausgestellt. Judith Capadrutt ist eine von den ersten Personen, die sich auf den Strukturistischen Handel konzentriert. Ihre anfänglichen Erfolge zeichnen sich vielversprechend ab. Die Strukturistische Kunst nach dem Motto vom Volk, im Volk und fürs Volk zeigt sich auch darin, dass die, mit einer einzigartigen Technik modellierten, Strukturistischen Bilder einem sozialen Index unterliegen und nicht spekulativ gehandelt werden. Lassen Sie sich von den interessanten Werken begeistern.</p>
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		<title>Gratulation zur bestandener Prüfung des 2. Moduls der Strukturistischen Ausbildung</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 14:21:35 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Strukturistische Ausbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Henriette Grünke und Onna Rageth aus Lindau sind die ersten zwei Personen, die nach dem neuen Ausbildungssystem, die Prüfung des 2. Moduls am Samstag, den 27.8.2010 mit Bravur bestanden haben. Es wurde viel von ihnen gefordert. Beide Frauen haben die &#8230; <a href="http://www.structuristicart.com/2011/08/28/gratulation/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Henriette Grünke und Onna Rageth aus Lindau sind die ersten zwei Personen, die nach dem neuen Ausbildungssystem, die Prüfung des 2. Moduls am Samstag, den 27.8.2010 mit Bravur bestanden haben. Es wurde viel von ihnen gefordert. Beide Frauen haben die praktischen und theoretischen Aufgaben mit ihrem bewundernswertem Fleiss und grossem Einsatz erfolgreich bewältigt.</p>
<p>Das Strukturistische Team freut sich sehr darüber und gratuliert nochmals herzlich zu diesem Erfolg!</p>
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		<title>Samstag, 20. August 2011: Eröffnung der Strukturistischen Kunstlehrstätte in Au, Schweiz</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 13:41:14 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Eröffnung Strukturistische Kunstlehrstätte; Au]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz;]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist es soweit, dass wir am Samstag, den 20. August 2011 um 15.00 Uhr in der ehemaligen Zichorien-Fabrik &#8220;Hollandia&#8221; (Hollandiaweg 3 in Au, im ersten Stock ganz hinten rechts) die ersten Probelektionen für die bereits bestehenden Interessenten, sowie Interessentinnen &#8230; <a href="http://www.structuristicart.com/2011/08/17/eroffnung-kunstlehrstatte-au/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es soweit, dass wir am Samstag, den 20. August 2011 um 15.00 Uhr in der ehemaligen Zichorien-Fabrik &#8220;Hollandia&#8221; (Hollandiaweg 3 in Au, im ersten Stock ganz hinten rechts) die ersten Probelektionen für die bereits bestehenden Interessenten, sowie Interessentinnen aus Widanu und Umgebung offerieren werden.</p>
<p>Kinder, Jugendliche und Erwachsene sind herzlich willkommen bei der Eröffnung der Schweizer Strukturistischen Kunstlehrstätte vorbeizuschauen. Es werden auch Probemallektionen angeboten. Hierbei brauchen wir aus organisatorischen Gründen eine Anmeldung. Ansonsten freue wir uns über jeden auch spontanen Besuch.</p>
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